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Aktuelles

  • Forschungstag: "Das verwundbare Selbst – Perspektiven auf Vulnerabilität und Subjektivität" am 14. Dezember in Raum O.07.08
    Am 14. Dezember findet der Forschungstag für Studierende und NachwuchswissenschaftlerInnen am...[mehr]
  • Die Internationale Konferenz "Die Escuela de Madrid 'Philosophiegeschichte und Phänomenologie'" findet am 06./07.12.2018 im Bergischen Zimmer an der BUW statt.
    Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Homepage[mehr]
  • Zoogespräch: Vortrag „Das Denken, Fühlen und Verhalten der Tiere - Neue Erkenntnisse der Verhaltensbiologie" von Prof. Dr. Norbert Sachser (Münster) am Dienstag, 15.01.2019, um 18 Uhr im Zoologischen Garten Wuppertal
    Der Vortrag findet im Rahmen der "Wuppertaler Zoogespräche" statt. Alle weiteren...[mehr]
  • Prof. Dr. Gregor Schiemann wurde als Vollmitglied in die Académie Internationale de Philosophie des Sciences (AIPS) aufgenommen.
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  • Bericht zur Sommerschule zu Teilchenphysik
    Auf der Sommerschule 'Particle physics at the crossroads', der noch bis 30. Juli in Wuppertal...[mehr]
  • Informationen zum Anfertigen von Hausarbeiten im Fach Philosophie
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Dr. (Universität Toulouse) Till Grohmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

 

Kontakt:

Grohmann{at}uni-Wuppertal.de

Tel.: 0202/439-2274
Fax: 0202/439-3152

Raum:

O.11.13

 

Sprechstunde:

Während des Semesters: dienstags  von 15.00 - 16.00 Uhr

In der semesterfreien Zeit findet die Sprechstunde wie folgt statt.

 

Kurzbiographie

Nach einem Bachelorstudium in Philosophie an der Sorbonne Paris IV in Frankreich (2006-2009) nahm Till Grohmann am internationalen Master Programm Erasmus Mundus Europhilosophie teil (2009-2011). Im Zuge dieses Programms studierte er Philosophie in Memphis (USA), der Karlsuniversität Prag sowie der Bergischen Universität Wuppertal. Unter der Leitung von Prof. Laszlo Tengelyi fertigte er eine Masterarbeit im Bereich der phänomenologischen Philosophie zur husserlschen Interpretation des Zeitbewusstseins an. Während der Dissertation (2012-2015) forschte er an der Universität Toulouse und Heidelberg im Bereich der phänomenologischen Psychopathologie an den Spektrumsstörungen des Autismus und der Schizophrenie. Seit 2016 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Lehrstuhl Prof. Alexander Schnells für Theoretische Philosophie und Phänomenologie angeschlossen.

Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Phänomenologie, der Psychopathologie und der Psychiatrie, der philosophischen Anthropologie, der Psychoanalyse und dem Poststrukturalismus. Regelmäßige Praktika in der belgischen Kinder- und Jugendpsychiatrie La Porte Ouverte in Blicquy begleiten seine theoretische Forschung an psychiatrischen, psychoanalytischen und anthropologischen Fragen