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Aktuelles

  • Forschungstag: "Das verwundbare Selbst – Perspektiven auf Vulnerabilität und Subjektivität" am 14. Dezember in Raum O.07.08
    Am 14. Dezember findet der Forschungstag für Studierende und NachwuchswissenschaftlerInnen am...[mehr]
  • Die Lehrveranstaltungen von Herrn Rapic, die er nicht mit anderen Lehrenden abhält, müssen in der Zeit vom 03.-06.12.2018 wegen einer Vortragsreise leider ausfallen.
    Wir bitten um Ihr Verständnis![mehr]
  • Die Internationale Konferenz "Die Escuela de Madrid 'Philosophiegeschichte und Phänomenologie'" findet am 06./07.12.2018 im Bergischen Zimmer an der BUW statt.
    Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Homepage[mehr]
  • Zoogespräch: Vortrag „Das Denken, Fühlen und Verhalten der Tiere - Neue Erkenntnisse der Verhaltensbiologie" von Prof. Dr. Norbert Sachser (Münster) am Dienstag, 15.01.2019, um 18 Uhr im Zoologischen Garten Wuppertal
    Der Vortrag findet im Rahmen der "Wuppertaler Zoogespräche" statt. Alle weiteren...[mehr]
  • Prof. Dr. Gregor Schiemann wurde als Vollmitglied in die Académie Internationale de Philosophie des Sciences (AIPS) aufgenommen.
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  • Bericht zur Sommerschule zu Teilchenphysik
    Auf der Sommerschule 'Particle physics at the crossroads', der noch bis 30. Juli in Wuppertal...[mehr]
  • Informationen zum Anfertigen von Hausarbeiten im Fach Philosophie
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Forschungsprojekt: "Die deutsch-jüdische Kulturzeitschrift 'Die Kreatur' (1926-1930)"

 

Die deutsch-jüdische Kulturzeitschrift Die Kreatur (1926-1930) als ein intellektuelles Netzwerk - die digitale Dokumentation und Präsentation. Zur Zeit befindet sich eine internationale Forschungskooperation zwischen dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (Berlin), dem Franz Rosenzweig Research Center (Jerusalem) und dem Arbeitsbereich Kulturphilosophie/ Ästhetik im Philosophischen Seminar der Bergischen Universität Wuppertal im Aufbau.

Das Forschungsvorhaben verfolgt eine inhaltliche und strukturelle Analyse der deutsch-jüdischen Kulturzeitschrift Die Kreatur (1926-1929). Am Beispiel der Zeitschrift sollen prägnant die Formen der Interaktion verschiedener Diskurse (Politik, Pädagogik, Philosophie u.a.) und die wechselseitige Bezogenheit unterschiedlicher Wissensformen (v.a. der neuen, an den Grenzlinien von Philosophie und Sozial-, Natur- und Kulturwissenschaften entstehenden Disziplinen) herausgearbeitet werden. Das in der Forschung lange Zeit vernachlässigte Medium Zeitschrift bietet sich an, um ein Produzenten-Netzwerk, den spezifischen Zeitschriften-Diskurs und die dem Medium eigene Rhetorik zu analysieren und in einem interdisziplinären Forschungsverbund gemeinsam die Möglichkeiten einer digitalen Dokumentation zu erarbeiten.

Teil der Projektarbeit sind

ein Arbeitsgepräch an der Bergischen Universität Wuppertal (26.10.2016) und

ein Workshop am Franz Rosenzweig Research Center in Jerusalem / Israel (11.-12.01.2017).