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Aktuelles

  • Zoogespräch: Vortrag „Der Meta-Affe. Von Affen, die wissen, und Menschen, die wissen, dass sie wissen" von Dr. Daniel Hanus (Leipzig) am 16.01.2018, 18:00 Uhr im Zoologischen Garten Wuppertal
    Der Vortrag findet im Rahmen der "Wuppertaler Zoogespräche" statt. Alle weiteren...[mehr]
  • Neuer Juniorprofessor
    Dr. Radin Dardashti wird ab WS 2017/18 neuer Juniorprofessor mit dem Schwerpunkt Philosophie der...[mehr]
  • Frau Prof. Kuster nimmt im WS 2017/18 eine Gastprofessur für Geschlechterforschung am Fachbereich Philosophie der Universität Konstanz wahr!
    Die angekündigten Lehrveranstaltungen können deshalb leider nicht stattfinden.[mehr]
  • Das Vortragsprogramm für das Wintersemerster 2017/18 ist online!
    Auch dieses Semester lädt das Philosophische Colloquium wieder zu zahlreichen interessanten...[mehr]
  • Neues Studienangebot ab WS 2016/17: Kombinatorischer Masterstudiengang "Geistes- und Kulturwissenschaften" (2-Fach-Master)
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  • Informationen zum Anfertigen von Hausarbeiten im Fach Philosophie
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Forschungsprojekt: "Die deutsch-jüdische Kulturzeitschrift 'Die Kreatur' (1926-1930)"

 

Die deutsch-jüdische Kulturzeitschrift Die Kreatur (1926-1930) als ein intellektuelles Netzwerk - die digitale Dokumentation und Präsentation. Zur Zeit befindet sich eine internationale Forschungskooperation zwischen dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (Berlin), dem Franz Rosenzweig Research Center (Jerusalem) und dem Arbeitsbereich Kulturphilosophie/ Ästhetik im Philosophischen Seminar der Bergischen Universität Wuppertal im Aufbau.

Das Forschungsvorhaben verfolgt eine inhaltliche und strukturelle Analyse der deutsch-jüdischen Kulturzeitschrift Die Kreatur (1926-1929). Am Beispiel der Zeitschrift sollen prägnant die Formen der Interaktion verschiedener Diskurse (Politik, Pädagogik, Philosophie u.a.) und die wechselseitige Bezogenheit unterschiedlicher Wissensformen (v.a. der neuen, an den Grenzlinien von Philosophie und Sozial-, Natur- und Kulturwissenschaften entstehenden Disziplinen) herausgearbeitet werden. Das in der Forschung lange Zeit vernachlässigte Medium Zeitschrift bietet sich an, um ein Produzenten-Netzwerk, den spezifischen Zeitschriften-Diskurs und die dem Medium eigene Rhetorik zu analysieren und in einem interdisziplinären Forschungsverbund gemeinsam die Möglichkeiten einer digitalen Dokumentation zu erarbeiten.

Teil der Projektarbeit sind

ein Arbeitsgepräch an der Bergischen Universität Wuppertal (26.10.2016) und

ein Workshop am Franz Rosenzweig Research Center in Jerusalem / Israel (11.-12.01.2017).